In den Kapiteln 6 und 7 habe ich grundlegend die Texteingabe erklärt. Aufbauend dazu möchte ich hier zeigen wie Exponenten richtig dargestellt werden.
Für den Anfang nimm ich das Beispiel mit m^2. Damit diesen als m2 ausgeschrieben werden, muss wieder das Zahlenformat angepasst werden. Daher zuerst die Zellen Markieren in denen die Einheiten stehen sollten, dann auf das Register „Zahl“ im Menüband gehen und „Weitere Zahlenformate“ auswählen. Unter „Benutzerdefiniert“ das passende Format auswählen und mit „strg + alt + 2“ lässt sich ein Exponent mit dem Wert 2 erzeugen. Das Selbe geht auch mit 3.
Für Exponenten zwischen 2 und 3 reicht eine einfache Tastenkombination
Aber was ist jetzt, wenn ich eine Einheit habe, die größer als 3 ist? Dann geht’s nur mit ein wenig tricksen. Daher wieder auf „Weitere Zahlenformate“ und „Benutzerdefiniert“ gehen. Bei meinem Trick verwende ich das ^-Zeichen, welches Klassischerweise für einen Exponenten steht und folgendes benutzerdefiniertes Format 0,00 ^“5″, wobei die 5 jetzt mit jeder beliebigen Zahl oder jedem beliebigen Zeichen ersetzt werden kann.
Ein einfacher Trick um hochgestellte Zahlen anzuzeigen
In diesem Beitrag geht es um Daten die als Tabelle formatiert werden und welche als schnelle Sortierfunktion sehr nützlich sind.
Um einen Datensatz in eine Liste umzuwandeln, müssen die Zellen mit den Daten zuerst markiert werden. Wenn ganze Zeilen/Spalten markiert werden, kann die Liste beliebig weitergeführt werden.
Im ersten Schritt müssen die Daten markiert werden
Im nächsten Schritt auf „Als Tabelle formatieren“ im Register Formatvorlagen gehen und das gewünschte Design auswählen.
Excel hat bereits eine große Bandbreite an Formatvorlagen bereitgestellt
Jetzt erscheint ein Popupfenster in dem der Zellbereich ein weiteres mal abgefragt wird. Falls die Liste – wie im Beispielsbild – eine Überschrift hat, muss die entsprechende Checkbox angehakt werden.
Wichtig ist, dass die Checkbox nur angehakt wird, wenn auch Überschriften vorhanden sind
Ab sofort sind die Daten als Tabelle formatiert und Excel öffnet automatisch die Registerkarte für den Tabellenentwurf geöffnet.
Ab sofort ist die Liste als Tabelle formatiert
In dieser Registerkarte Tabellenformatvorlagen kann das Design unkompliziert geändert werden.
Das Design kann in Tabellenformatvorlagen schnell und unkompliziert geändert werden
In Tabellenformatoptionen können erste und letzte Spalte hervorgehoben, Filter entfernt oder auch mit einem Klick Ergebnisse angezeigt werden.
Tabellenformatierungsoptionen
Im ersten Registerblatt „Eigenschaften“ ist es möglich den Tabellennamen zu ändern oder auch die Größe anzupassen.
Die Tabellengröße kann auch nachträglich wieder geändert werden
Auf Tools und externe Daten gehe ich ein einem späteren Beitrag genauer ein.
Wenn in der Ergebniseile ein falscher Wert oder einfach nur Wahr oder Flasch angezeigt wird, dann wird die falsche Funktion angewandt. Um das zu korrigieren, einfach das Feld in dem das Ergebnis steht markieren und dann auf den Pfeil rechts daneben klicken. Damit öffnet sich ein Dropdown-Menü, welches die möglichen Funktionen auflistet. In diesem Fall wird die Summenfunktion benötigt.
Manchmal wird die Falsche Funktion ausgeführt, mit dem Dropdown-Menü kann diese korrigiert werden
Tipp
Um alles wieder rückgängig zu machen, müssen zuerst die Haken in den Checkboxen in Tabellenformatierungsoptionen entfernt werden. Dann in Tool „In Bereich konvertieren“ auswählen und zum Schluss noch in der Registerkarte „Start“ unter dem Reiter Bearbeiten -> Löschen -> Formate löschen.
Mit Excel kann nicht nur gerechnet werden, es kann sogar um vieles leichter gerechnet werden. Das liegt daran, dass Excel über 300 Funktionen mitliefert. In diesem Teil des Tutorials geht es um Funktionen die am häufigsten im Alltag benötigt werden. Dazu zählen:
Summen Funktion
Runden Funktion
WENN Funktion
SVERWEIS Funktion
Summewenn
Um eine Funktion aufzurufen gibt es mehrere Wege. Einerseits kann im Menüband danach gesucht werden, andererseits kann nach dem „=“ die Bezeichnung der Formel eingegeben werden.
Beispiel Summe
Um die Summe über das Menüband zu bilden, können folgende Schritte ausgeführt werden:
Entweder unter Start -> Gruppierung bearbeiten -> Drop Down Autosumme -> und die nötigen Felder markieren.
In der Gruppierung bearbeiten unter dem Registerblatt „Start“ kann die Summe beeiltet werden
Oder unter Formeln -> Gruppierung Funktionsbibliothek -> Autosumme
Natürlich ist die Summe auch unter den Formeln vertreten
Aber auch mit „=“ -> summe (Achtung! Die Auswahl muss mittels Doppelklick bestätigt werden)
Formeln lassen sich auch einfach mit „=“ suchen
Für die Summenfunktion habe ich wieder ein Übungsblatt vorbereitet.
Willkommen bie meinem ersten Beitrag über Raspberry Pi. Der Raspberry Pi ist ein vielfältiger Einplatinencomputer, welcher zusätzlich zu einem vollwertigen Linux-Betriebsystem, einen General Input Output Header (GPIO) hat. Der GPIO besitzt mehrere frei programmierbare Ein/Ausgänge, eine serielle Schnittstelle, i2c und vieles mehr. Dazu komme ich noch in späteren Beiträgen.
Benötigte Hardware
In diesem Beitrag geht es um die erste Konfiguration. Beim Raspberry Pi gibt es mittlerweile die verschiedensten Bauformen und Modelle. Für dieses Tutorial verwende ich den Raspberry Pi 3B, auch wenn es schon den 4er gibt, bevorzuge ich oft noch den 3B, da dieser noch einen direkten HDMI-Ausgang hat.
Raspberry Pi 3B
Für dieses Tutorial verwendete Komponenten:
Raspberry Pi 3B
Original Raspberry Pi Netzteil mit 5,1V und 2,5A
SanDisk Ultra SD-Karte class10
3D-gedrucktes Gehäuse
Noch kurz zu den Komponenten. An sich kann jedes USB-Netzteil mit einem passenden Micro-USB-Stecker verwendet werden. Es muss nur beachtet werden, dass es mindestens 2 Ampere, besser aber 2,5 Ampere hat. Das Kabel sollte nicht allzu dünn sein, denn je geringer der Leiterschnitt, desto höher der Widerstand und dann kommen nicht genügend Ampere an, obwohl das Netzteil ausreichend liefert. Die SD-Karte sollte mindestens class 10 sein, da sonst die Lese/Schreibgeschwindigkeit zu gering ist und es zu Abstürzen kommen kann.
Raspberry Pi mit SD Karte und Adapter
Zur Installation
Es gibt mehrere Wege das Betriebsystem zu installieren. Für den Anfang verwende ich den Raspberry Pi Imager, der direkt auf der Webseite www.raspberrypi.org heruntergeladen werden kann.
Unter Software sind die benötigten Tools und Images
Hier muss ein Betriebsystem ausgewählt werden. Ich habe mich für das Raspberry Pi OS entschieden.
Ebenfalls muss die SD-Karte als Ziel gewählt werden und schon kann es losgehen 🙂
Feinschliff
Nach erfolgreichem kopieren der Daten auf die SD-Karte könnte der Raspberry theoretisch bereits verwendet werden. Da bei fast jedem Projekt eine Verbindung mit dem WLAN nützlich ist und ssh fast immer verwendet wird, konfigurieren wir das noch schnell. Dazu muss eine Datei ohne Endung unter der SD-Karte – welche jetzt boot heißt – angelegt werden. Ebenfalls wird eine Datei mit der Bezeichnung wpa_supplicant.conf benötigt. Die ssh-Datei muss nicht bearbeitet werden. In der wpa_supplicant.conf muss noch folgender Text eingefügt werden und der Netzwerkname für das WLAN sowie das Kennwort ergänzt werden.
Mac OSx
Um die Textdateien beim Mac anzulegen wird ein Terminal benötigt. Das lässt sich ganz einfach mit „CMD + Leertaste“ öffnen.
Bei Windows kann einfach die SD-Karte im Explorer geöffnet werden und mit der rechten Maustaste können die Dateien als Textdateien angelegt werden. Die Endungen nach dem „.“ müssen aber entfernt werden.
Das war’s. Viel Spaß mit dem Raspberry Pi :-). Weitere Tutorials dazu folgen 😉
In der heutigen Smart-Home-Welt gibt es so einige Fallstricke. Viele Hersteller mit vielen Protokollen und Standards. Zum Glück setzen die meisten großen Hersteller mittlerweile auf das ZigBee Framework. Auch bei Amazon hat man das erkannt, daher haben die Echo Plus, Echo Show und Echo Studio ein ZigBee Modul integriert und unterstützen den Standard auch.
Den Stecker mit der Echo koppeln
Da die Tradfri Reihe von Ikea auch den ZigBee-Standard verwenden (die Schalter funktionieren übrigens nicht mit Amazons Echo), können die Lampen und Stecker auch mit der Echo Plus gekoppelt werden. Dazu den Stecker in die Steckdose stecken und mit einer Büroklammer den Resetschalter im kleinen Loch am unteren Ende für etwa 5 Sekunden drücken. Wenn die LED pulsiert, kann entweder mittels Sprachsteuerung nach neuen Geräten gesucht werden „Alexa, suche neue Geräte“. Alternativ kann der Stecker auch mit der App hinzugefügt werden. Einfach in der App auf „Geräte“ gehen. Hier auf das kleine „+“ Symbol oben rechts tippen und „Gerät hinzufügen“, „Stecker“ und dann „Sonstige“ auswählen. Nach erfolgreicher Suche steht der Stecker in der Liste der Geräte :-).
Viel Spaß mit dem Smarten Stecker. Mittels Routinen könnt ihr mehrere Stecker Zusammenschalten und auch mit anderen Geräten kombinieren.
Den Reset Taster drücken
Oben rechts auf das Plussymbol tippen
Hier auf Stecker gehen
In diesem Menü sonstige auswählen
Jetzt noch auf verbinden gehen
Zum Schluss kann noch ein passender Name vergeben werden
Und alles läuft 🙂
Ein paar Infos zu ZigBee
ZigBee ist ein Standards der 2002 definiert wurde. Wobei bei ZigBee ein sogenanntes Messe-Netzwerk erstellt wird. Das bedeutet, dass die Geräte nicht nur zu einem Zentralen Empfänger senden, sondern auch über andere Geräte zum zentralen Empfänger senden können. Daher ist der Pfad nicht so statisch wie bei alten Smart Home Standards. Ebenfalls steht die Spezifikation für geringen Stromverbrauch und sehr sparsamen Datenaufkommen.
Willkommen bei meinem nächsten Beitrag der Reihe „Verwenden statt verschwenden“. In diesem Beitrag geht’s um den Akku. Ja, auch mit dem Akku kann man noch viel anfangen :-).
Zuerst müssen wir uns vom Gehäuse verabschieden. Dazu vorsichtig mit einem Messer die Klebestreifen aufschneiden. Dann mit einem Schlitzschraubendreher das Gehäuse aufhebeln. Bei mir hat es in den Ecken am besten geklappt.
Die Zellen
Soweit so gut sind die Zellen frei. Einmal kurz durchmessen schadet nicht. Laut dem Datenblatt des Herstellers sind es Lithium Ionen Akkus und sollten 3,6V das Stück haben. Bei mir hatten alle vier zusammen etwa 10 Volt, daher etwa 2,5 Volt das Stück. Sind jetzt nicht die besten Werte, aber ich bin optimistisch, dass diese Akkus noch gut funktionieren. Bei Batterien und Akkus gibt es ein paar ganz einfache Regeln. Wenn die Zellen parallel verbunden sind, dann erhöht sich die Stromstärke, welche in Ampere gemessen wird. Werden die Zellen hingegen in Reihe geschalten, dann erhöht sich die Spannung, welche in Volt gemessen wird. Mehr Informationen dazu gibt’s auf Wikipedia. Die Links sind am Ende des Beitrags.
Damit ich die Akkus als Powerbank nutzen kann, mach ich eine Schaltung mit 2 Akkuzellen in Reihe. Die Zellen können übrigens mittels Batterieschweißgerät, aber auch Löten verbunden werden. Beim Löten aber bitte nicht schweißen, auch die Zellen halten nur eine gewisse Temperatur aus ;-).
Ich hatte das Glück, dass die Zellen eh schon passend für mich verschweißt sind, daher müssen nur noch Drähte an den Enden angelötet werden. Da ich ein altes USB-Verlängerungskabel im Keller liegen hatte, habe ich mich kurzerhand dazu entschlossen dieses Kabel zu verwenden.
Ein kleines Achtung an dieser Stelle. Nicht alle USB-Geräte vertragen schwankende Eingangsspannungen. Laut USB-Standard sollten 5,1 Volt anliegen, aber die meisten Geräte haben einen Spannungsregler integriert. Damit aber nichts schiefgeht, empfehle ich so einen zu kaufen. Ich werde bei mir auch einen nachrüsten und einen weiteren Beitrag mit einer verbesserten Version als Power Bank machen. Da ich gerade keinen Spannungsregler habe, mach ich jetzt mal mit dem USB-Kabel direkt an den Zellen weiter.
Das Gehäuse
Das Gehäuse habe ich mit ein paar Klicks auf tinkercad erstellt. Die stl-Datei stelle ich hier zum Download zur Verfügung. Beim Material habe ich mich für ABS entscheiden, da es sehr temperaturbeständig ist und ich mit Aceton ein finish machen könnte.
Die Akkus werden am besten mit einem Balance-Ladegeräte geladen, die gibt’s bereits ab 20€ im Internet. Hier die richtige Zahl der Zellen – daher 2 Stück – einstellen und laden. Als Ladekabel habe ich einfach das andere Ende vom USB-Kabel verwendet.
Viel Spaß mit der ersten Version meiner Powerbank, ich werde bei Gelegenheit ein weitere, verbesserte Version machen.
Heute zeige ich euch wie ihr nativ mit Windows Datensicherungen erstellen und verlorene Daten wiederherstellen könnt. Es gibt sogar einen Versionsverlauf und die ganze Sache ist kostenlos ;-).
Falls ihr noch keine Festplatte habt, dann könntet ihr euch für meinen Blogbeitrag „Alte Festplatten wiederverwenden“ interessieren.
Zum aktivieren der Windows Schattenkopie muss die Systemwiederherstellung aktiviert sein, daher drücken wir gleich mal die Windowstaste und geben „wiederherstellungspunkt erstellen“ ein. Dadurch sollte sich folgendes Fenster öffnen (alternativ geht auch Systemsteuerung -> System -> Erweiterte Systemeinstellungen -> Computerschutz).
Konfigurieren -> Computerschutz aktivieren und eine gewünschte maximale Belegung beim Schiebebalken festlegen. Es ist zwar kein Muss, aber es schadet nie einen Systemwiederherstellungspunkt unter „Erstellen“ zu setzen.
Jetzt kann es mit der eigentlichen Datensicherung losgehen. Erst mal eine externe Festplatte anstecken und warten bis sie unter „Dieser Pc“ aufscheint. Kleiner Tipp am Rande, mit „Win + E“ öffnet sich ein neues Explorer Fenster.
Backups können über Windows -> Einstellungen (Zahnrad) -> Update und Sicherheit -> Sicherung (linke Seite) aktiviert werden. Einfach auf das „+“ Zeichen klicken und dann die Festplatte auswählen. Es funktionieren übrigens auch Netzlaufwerke, dazu einfach warten bis weitere Optionen angezeigt werden und mit „\\“ den Netzlaufwerkpfad eingeben.
Unter „weitere Optionen“ kann die Häufigkeit der Sicherungen (10 Minuten – Täglich = 24h) eingestellt werden
Ebenfalls kann die Zeit, wie lange die Backups behalten werden, eingestellt werden.
In der Rubrik „Diese Ordner Sichern“, werden die Ordner für das Backup ausgewählt.
Ab jetzt werde die Daten automatisch gesichert 🙂
Daten wiederherstellen
Es gibt drei Wege die Daten wiederherzustellen.
V1 – Es wurden versehentlich eine oder mehrere Daten aus einem Ordner gelöscht:
Dann mit der rechten Maustaste auf den Ordner klicken und „Vorgängerversion wiederherstellen“ auswählen
Es erscheint ein Fenster mit einem Versionsverlauf. Hier den Zeitpunkt wählen, bevor die Daten gelöscht wurden und im Dropdown Menü auf „In Dateiversionsverlauf öffnen“ auswählen
Im Dateiversionsverlauf zu sehen ist eine Vorschau der Dateien welche wiederherstellen werden können
V2 – Ein ganzer Ordner wurde gelöscht und ist nicht mehr auffindbar:
Unter Start->Einstellungen->Sicherung->“Weitere Optionen“->“Dateien von einer aktuellen Sicherung wiederherstellen“ (ganz unten) anklicken
Hier erscheint der Dateiversionsverlauf und Daten können ausgewählt und wiederherstellen werden
V3 – Alternative zu V1:
Anstelle von „In Dateiversionsverlauf öffnen“, wie in V1 beschrieben, kann auch „Wiederherstellen in…“ im rechten Dropdown Menü ausgewählt werden
Diesmal dreht sich alles um die optischen Laufwerke. Hier kommt es wieder darauf an was im Laptop verbaut ist, aber egal welcher Anschluss und auch ob CD, DVD oder Blu Ray, es gibt für alle eine Möglichkeit zur Wiederverwendung.
IDE-Laufwerke:
Mittlerweile ein wenig in die Jahre gekommen, aber trotzdem gelegentlich noch auffindbar, ist der IDE-Anschluss. Auf diversen Onlinemärkten gibt es Gehäuse dafür schon ab 10€.
SATA-Laufwerke:
SATA ist aktuell der Standard, wenn es um optische Laufwerke geht. Auch hier gibt es online Gehäuse ab 10€.
Noch ein paar weiterführende Informationen über CD, DVD und Blu Ray:
Egal ob CD, DVD oder Blu Ray, das Prinzip beim Lesen der Daten ist das Selbe. Ein Laser tastet die Oberfläche ab, welche aus der ebenen Fläche und Vertiefungen besteht. Daraus kann der Computer eine Bitfolge zusammenstellen, was die eigentliche Information ist. Die unterschiedlichen Speichergrößen resultieren aus der Wellenlänge die der Laser hat. Ein „normaler“ CD-Laser hat eine Wellenlänge von 780 nano Meter (nm), bei der DVD sind es schon nur noch 650 nm und bei Blu Ray nur noch 405 nm. Je kleiner die Welle ist, desto mehr Informationen lassen sich hintereinanderschreiben und umso mehr Bahnen sind nebeneinander möglich. Das kann man sich gut mit einem Text vergleich. Wenn wir einen Text schreiben und dieser soll eine Seite lang sein, dann bekommen wir mit einer sehr großen Schriftgröße viel weniger Wörter (Informationen) auf eine A4-Seite als wenn wir eine sehr, sehr kleine Schriftgröße verwenden.
In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß beim Basteln und seien wir mal ganz ehrlich, wer braucht denn nicht noch gelegentlich ein externes Laufwerk :-).
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