OctoPrint an sich ist schon sehr komfortabel. Kombiniert mit dem Prusa Slicer kann der 3D-Druck sogar direkt vom Slicer aus gestartet werden, natürlich auch über das (W)LAN.
Ihr habt keine Lust auf langes Lesen? Dann schaut das Video am Ende vom Beitrag an 😉
API-Key
Im ersten Schritt wird ein API- oder Application-Key auf der OctoPrint-Weboberfläche erzeugt. Dafür auf Einstellungen API bzw. Application gehen und den Key kopieren.
Pursa Slicer Einstellungen
Im Prusa Slicer auf Drucker Einstellungen klicken.
Über das Zahnradsymbol gelangt man zu den Druckeinstellungen.
Hier die Einstellungen aus dem Bild übernehmen.
Drucken
Das war’s dann schon. Nach dem Slicen erscheint unten rechts ein G mit einem Pfeil nach rechts, damit kann der G-Code direkt an den Drucker übermittelt werden ;-).
Viele übersiedeln ihre WordPress-Seite mit plugins. Das schränkt nicht nur stark ein, es kann auch zu Fehlern kommen und die Seite korrupt machen. In diesem Beitrag habe ich eine Schritt für Schritt Anleitung geschrieben wie eine WordPress-Installation manuell auf eine neue Domäne übersiedelt werden kann.
Ihr habt keine Lust zum lesen, dann schaut einfach das Video am Ende vom Beitrag ;-).
Daten mit FTP herunterladen
Um die Daten vom aktuellen Server herunterzuladen wird ein FTP-Klient benötigt. Hier bietet sich FileZilla a. Mit diesem opensource Programm können Daten rechten unkompliziert herunter- bzw. hochgeladen werden. Hier der Linkzur Webseite der Entwickler, es reicht die reine Client-Version.
Nach erfolgreicher Installation werden folgende Daten benötigt:
Host -> der Link zum ftp-Server
Username -> FTP-Benutzername
Password
Port -> im Normalfall 21, wird meist vom Programm automatisch ausgefüllt
Auf der linken Seite stehe die Daten, welche am lokalen Computer gespeichert sind und auf der Rechten die Serverdaten. Daher die ganze Installation von WordPress auf der rechten Seite markieren und in einem Ordner auf der linken Seite herunterladen. Der Download wird über das Kontextmenü mit der Rechten Maustaste angestoßen.
Datenbank exportieren
Im nächsten Schritt wird die Datenbank benötigt. Diese lässt sich mit einem sql-client öffnen. Beliebt ist hier phpMyAdmin oder die mysql Workbench. Je nach Tool sieht die Benutzeroberfläche unterschiedlich aus. Beide unterstützen den Export der Datenbank – wahlweise mit oder ohne Daten – in einer .sql-Datei.
Neue Datenbank anpassen
Beim neuen Host bzw. Provider der Webseite kann jetzt die .sql-Datei importiert werden. Beide Programme, phpMyAdmin und mysql Workbench unterstützen den Import von .sql-Dateien.
Nach dem Import müssen die URLs angepasst werden. Dazu gibt es zwei Felder in der Datenbank, beide sind in der wp_options Tabelle. Einmal die „siteurl“ und einmal die „home“. Hier bitte die vollständige URL zur Seite eintragen.
Daten hochladen und Konfigurationsdatei anpassen
Mit dem FTP-Client kann jetzt die Webseite wieder hochgeladen werden. Nach erfolgreichem Upload möchte WordPress noch wissen, wo die Datenbank liegt und mit welchen Daten sie sich einloggen soll. Daher müssen noch folgende Parameter in der wp-config-Datei angepasst werden:
Gelegentlich ergibt sich die Situation, dass die Wiederherstellungspartition von Windows entfernt werden muss. Ein Beispiel dafür ist, wenn Windows als virtuelle Maschine betrieben wird und die Festplatte erweitert werden soll. Das geht aber nicht, wenn die Wiederherstellungspartition im Weg ist.
DISKPART
Das entfernen von der Wiederherstellungspartition ist in der Datenträgerverwaltung gesperrt, daher wird das CMD-Tool DISKPART für dieses Tutorial verwendet.
Im Ersten schritt die Windowstaste drücken und CMD eingeben -> als Administrator ausführen.
In der CMD DISKPART eingeben.
Alle weiteren Befehle werden in Diskpart eingegeben.
list disk
select disk <die Festplatte mit der Wiederherstellungspartition>
list partition
select partiton <die Nummer bei welcher Wiederherstellungspartition steht
delete partition override
Video
Wie – fast – immer gibt es hier auch ein kurzes Anleitungsvideo. Viel Spaß beim anschauen 😉
Diese Seite ist nur ein Nachschlagewerk um zu zeigen wie eine Festplatte bei einem Asus Eee PC 1201ha getauscht wird. Die allgemeine Anleitung ist hier zu finden.
In der heutigen Smart-Home-Welt gibt es so einige Fallstricke. Viele Hersteller mit vielen Protokollen und Standards. Zum Glück setzen die meisten großen Hersteller mittlerweile auf das ZigBee Framework. Auch bei Amazon hat man das erkannt, daher haben die Echo Plus, Echo Show und Echo Studio ein ZigBee Modul integriert und unterstützen den Standard auch.
Den Stecker mit der Echo koppeln
Da die Tradfri Reihe von Ikea auch den ZigBee-Standard verwenden (die Schalter funktionieren übrigens nicht mit Amazons Echo), können die Lampen und Stecker auch mit der Echo Plus gekoppelt werden. Dazu den Stecker in die Steckdose stecken und mit einer Büroklammer den Resetschalter im kleinen Loch am unteren Ende für etwa 5 Sekunden drücken. Wenn die LED pulsiert, kann entweder mittels Sprachsteuerung nach neuen Geräten gesucht werden „Alexa, suche neue Geräte“. Alternativ kann der Stecker auch mit der App hinzugefügt werden. Einfach in der App auf „Geräte“ gehen. Hier auf das kleine „+“ Symbol oben rechts tippen und „Gerät hinzufügen“, „Stecker“ und dann „Sonstige“ auswählen. Nach erfolgreicher Suche steht der Stecker in der Liste der Geräte :-).
Viel Spaß mit dem Smarten Stecker. Mittels Routinen könnt ihr mehrere Stecker Zusammenschalten und auch mit anderen Geräten kombinieren.
Den Reset Taster drücken
Oben rechts auf das Plussymbol tippen
Hier auf Stecker gehen
In diesem Menü sonstige auswählen
Jetzt noch auf verbinden gehen
Zum Schluss kann noch ein passender Name vergeben werden
Und alles läuft 🙂
Ein paar Infos zu ZigBee
ZigBee ist ein Standards der 2002 definiert wurde. Wobei bei ZigBee ein sogenanntes Messe-Netzwerk erstellt wird. Das bedeutet, dass die Geräte nicht nur zu einem Zentralen Empfänger senden, sondern auch über andere Geräte zum zentralen Empfänger senden können. Daher ist der Pfad nicht so statisch wie bei alten Smart Home Standards. Ebenfalls steht die Spezifikation für geringen Stromverbrauch und sehr sparsamen Datenaufkommen.
Heute zeige ich euch wie ihr nativ mit Windows Datensicherungen erstellen und verlorene Daten wiederherstellen könnt. Es gibt sogar einen Versionsverlauf und die ganze Sache ist kostenlos ;-).
Falls ihr noch keine Festplatte habt, dann könntet ihr euch für meinen Blogbeitrag „Alte Festplatten wiederverwenden“ interessieren.
Zum aktivieren der Windows Schattenkopie muss die Systemwiederherstellung aktiviert sein, daher drücken wir gleich mal die Windowstaste und geben „wiederherstellungspunkt erstellen“ ein. Dadurch sollte sich folgendes Fenster öffnen (alternativ geht auch Systemsteuerung -> System -> Erweiterte Systemeinstellungen -> Computerschutz).
Konfigurieren -> Computerschutz aktivieren und eine gewünschte maximale Belegung beim Schiebebalken festlegen. Es ist zwar kein Muss, aber es schadet nie einen Systemwiederherstellungspunkt unter „Erstellen“ zu setzen.
Jetzt kann es mit der eigentlichen Datensicherung losgehen. Erst mal eine externe Festplatte anstecken und warten bis sie unter „Dieser Pc“ aufscheint. Kleiner Tipp am Rande, mit „Win + E“ öffnet sich ein neues Explorer Fenster.
Backups können über Windows -> Einstellungen (Zahnrad) -> Update und Sicherheit -> Sicherung (linke Seite) aktiviert werden. Einfach auf das „+“ Zeichen klicken und dann die Festplatte auswählen. Es funktionieren übrigens auch Netzlaufwerke, dazu einfach warten bis weitere Optionen angezeigt werden und mit „\\“ den Netzlaufwerkpfad eingeben.
Unter „weitere Optionen“ kann die Häufigkeit der Sicherungen (10 Minuten – Täglich = 24h) eingestellt werden
Ebenfalls kann die Zeit, wie lange die Backups behalten werden, eingestellt werden.
In der Rubrik „Diese Ordner Sichern“, werden die Ordner für das Backup ausgewählt.
Ab jetzt werde die Daten automatisch gesichert 🙂
Daten wiederherstellen
Es gibt drei Wege die Daten wiederherzustellen.
V1 – Es wurden versehentlich eine oder mehrere Daten aus einem Ordner gelöscht:
Dann mit der rechten Maustaste auf den Ordner klicken und „Vorgängerversion wiederherstellen“ auswählen
Es erscheint ein Fenster mit einem Versionsverlauf. Hier den Zeitpunkt wählen, bevor die Daten gelöscht wurden und im Dropdown Menü auf „In Dateiversionsverlauf öffnen“ auswählen
Im Dateiversionsverlauf zu sehen ist eine Vorschau der Dateien welche wiederherstellen werden können
V2 – Ein ganzer Ordner wurde gelöscht und ist nicht mehr auffindbar:
Unter Start->Einstellungen->Sicherung->“Weitere Optionen“->“Dateien von einer aktuellen Sicherung wiederherstellen“ (ganz unten) anklicken
Hier erscheint der Dateiversionsverlauf und Daten können ausgewählt und wiederherstellen werden
V3 – Alternative zu V1:
Anstelle von „In Dateiversionsverlauf öffnen“, wie in V1 beschrieben, kann auch „Wiederherstellen in…“ im rechten Dropdown Menü ausgewählt werden
Hier gibt es in Zukunft regelmäßig Beiträge über IT, 3D-Druck, Software und vieles mehr :-). Über Anregungen freue ich mich sehr, egal ob Lob, Kritik oder Vorschläge für neue Beiträge.
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